Strom aus Stoßdämpfern

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© Shell114
08.06.2010

Vor allem Unebenheiten und Schlaglöcher könnten auf den Straßen der Welt bald beim Kraftstoffsparen helfen. Neuartige Stoßdämpfer erzeugen dann Strom.

Um das Autofahren in Zukunft energieeffizienter zu machen, entwickelt ein US-amerikanisches Unternehmen Stoßdämpfer, die aus Unebenheiten Strom gewinnen können. Im Normalfall geht die Energie, die dabei entsteht, als Wärme verloren - die Levant Power Corporation hofft nun, sie nutzen zu können, berichtet die New York Times.

Der gewonnene Strom könnte dazu benutzt werden, die Scheibenwischer, die Belüftung oder die Cockpitbeleuchtung zu betreiben. Der Kraftstoffverbrauch soll dadurch um ein bis sechs Prozent reduziert werden können, je nachdem, ob die Genshock-Stoßdämpfer in einem herkömmlichen oder einem Hybrid-Auto verwendet werden, so Shakeel Avadhany, Geschäftsführer der Levant Power Corporation.

Neuartige Stoßdämpfer kommen 2011

Äußerlich sehen die Genshocks - bis auf einen Stromanschluss - aus wie andere Stoßdämpfer. Darüber werden sie mit einer Kontrollbox verbunden, welche die Energieabgabe regelt und für das Fahrzeug nutzbar macht. Das wirkt sich natürlich auf den Preis aus, die Genshocks werden mehr als herkömmliche Stoßdämpfer kosten. Das soll sich jedoch durch den geringeren Kraftstoffverbrauch rechnen. Noch feilen die Entwickler an dem Produkt, im zweiten Quartal 2011 sollen die neuartigen Stoßdämpfer bereits auf den Markt kommen.

Mithilfe einer Förderung der National Science Foundation wurden die Genshocks bereits in der Praxis an Hybrid-Trucks getestet. Der Einsatz in Lastwagen könnte für den Markterfolg entscheidend sein. Der wirtschaftliche Effekt wäre umso stärker, wenn sich große Transportunternehmen entscheiden würden, die Technologie einzusetzen, so Juan E. Figueroa, von der National Science Foundation. "Beim Fahren in der Stadt könnten sie so enorme Mengen an Energie und Kraftstoff einsparen."

(pte / pb)
10
Kommentare insgesamt

08.06.2010 15:57
Gast
ja nich schlecht und an den nächsten dildos is n akkuladegerät integriert..
dann gibt es noch das kleine wasserkraftwerk fürs klo mit energiespeicher, angetrieben durch die spühlkraft..
ach und dann noch ein dynamo an der klorolle die bewegungsenegie is enorm.

Neo24
08.06.2010 16:20
reg. Mitglied
So ein Schwachsinn!!! Man sollte einfach nur mal die Technik in den Autos vereinfach bzw die über 200 Stuergeräte einsparen, das spart Gewicht, Geld und Treibstoff.

08.06.2010 18:49
Gast
@resu lab:Es gibt schon Vibratoren mit Aufladestation.Bevor mann! sowas raushaut bitte mehr informieren.

Ich finds auch Quatsch...wollte mich aber zurückhalten.

09.06.2010 00:07
Gast
es war eigentlich nich konsens meines beitrags aber egal..
es ging mir dabei mehr um die auftretende reibungsenergie, die wiederum umgewandelt wird und ein integriertes ladegeräte mit strom versorgt.. somit könnte man die stromkosten für die elektrische zahnbürste einsparen, in dem das akku übern dildo am abend geladen wird

:Bevor man!!! sowas raushaut bitte besser lesen.

09.06.2010 10:42
Gast
So hast Du es aber nicht beschrieben...

Till L.
09.06.2010 10:55
reg. Mitglied
Doch hat er.
Ich hab es jedenfall genauso verstanden, wie er es nochmal in seinem 2. Post verdeutlicht hat.

09.06.2010 11:06
Gast
okay,geb mich geschlagen...bin eh in der minderheit und off topic is es auch

also back to topic?

09.06.2010 12:30
Gast
@neo Wenn z.B. in Rüsselsdorf 700 sehr hochbezahlte Entwicklungsingenieure arbeiten, dann MÜSSEN die einfach irgendwelchen Schnodder erfinden, damit ihr Arbeitsplatz gerechtfertigt ist - leider.

Und das ist in Münschen, Sindelfingen, Ingolstadt und Wolfsburg kein Deut anders.

09.06.2010 22:48
Gast
richtig jedoch können sie gescheite sachen erfinden und nich son piss... und wenn der vorstand das nich erkennt dann, mach ich da mal ballett da

10.06.2010 00:49
Gast
Gescheite Sachen sind doch gar nicht gewollt, weil sonst das After Sales Marketing total zusammenbricht und damit wird doch richtig Kohle verdient
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