Autofahrerin fuhr mit Unfallopfer in der Windschutzscheibe nach Hause

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© Joe Gough
11.01.2010

Nachdem sie eine Seniorin angefahren hatte, blieb die Leiche in der Frontscheibe stecken - doch die Japanerin fuhr unaufhaltsam weiter...

Dass der Schock jemanden dazu verleitet, nach einem Unfall noch ein paar Meter weiterzufahren, ist eine natürliche Reaktion. Noch sieben Kilometer weiterzufahren, ist allerdings völlig verrückt!

Die Japanerin Michiko S. fuhr mit ihrem Fahrzeug eine Seniorin an, die bei dem Unfall sofort getötet wurde. Dabei erwischte sie die 80-jährige Dame so, dass sie in der zerstörten Windschutzscheibe stecken blieb. Die Autofahrerin reagierte daraufhin wie folgt: Sie fuhr einfach weiter, und zwar ganze sieben Kilometer!

Als die 23-jährige vor der Wohnung ihres Freundes ankam, steckte die Leiche der Frau nach wie vor in der Windschutzscheibe fest. Der Freund der Fahrerin alarmierte sofort die Polizei.

Wie n-tv weiter berichtet, stand die Japanerin entgegen aller Erwartungen nicht unter Alkoholeinfluss. Dennoch erwartet sie schlimmstenfalls eine Freiheitsstrafe von 17 Jahren - mitunter wegen Fahrerflucht.

(nm)
2
Kommentare insgesamt

Khandi C.
23.06.2010 23:25
reg. Mitglied
Gehts eigentlich noch? Die gehört in eine geschlossene Anstalt. Für immer!

Prinz C.
24.06.2010 14:56
reg. Mitglied
...naja - frau am steuer ! ! ! das gibt milderne umstände !
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