Neu im Kino: zwei Legenden
Kino & TV
18.08.2010
Bei beiden Filmen muss man sicher Abstriche machen, sowohl bei "Die Legende von Aang" als auch bei "Salt". Dann aber kann man sich zurücklehnen und einfach genießen.
"Die Legende von Aang", basierend auf der Trickfilmserie "Avatar - Der Herr der Elemente" und Auftakt zu einer Film-Trilogie, will sich mit epischen Fantasyverfilmungen wie "Der Herr der Ringe" vergleichen lassen. Die Story würde das sicher hergeben: Der junge Aang ist der Avatar, der als einziger die Macht besitzt, alle vier Elemente zu beherrschen. Seine Aufgabe ist es, deren friedliches Zusammenspiel wiederherzustellen, denn das Feuervolk nutzte die lange Abwesenheit des Avatars, um die Nationen des Wassers, der Luft und der Erde zu unterdrücken.
Wer dieser Story begeistert foögen will, darf entweder den vielen schlechten Kritiken keinen Glauben schenken oder muss über deren Kritikpunkte großzügig hinwegsehen. So erfüllen die Tricks, Schlacht- und Massenszenen laut TV-Spielfilm nur bescheidene Ansprüche, filmstarts.de kritisiert obendrein "die omnipräsente Spiritualität" sowie "die durchweg überforderten Schauspieler". Immerhin resümiert die TV Spielfilm: "Wer mit der Erwartung ins Kino geht, einen weitgehend unblutigen Abenteuerfilm für ein eher junges Publikum zu sehen, wird nicht enttäuscht."
Bond kann einpacken - hier kommt Salt
Tom Cruise sollte ihn spielen: Edwin Salt, den Superagenten, der sich aus dem Verdacht herauskämpfen muss, mindestens ein Doppelagent zu sein. Doch dann kam, sah und siegte Angelina Jolie, und kurzerhand wurde aus dem Titelhelden des Actionthrillers "Salt" eine Evelyn. Und die hat es im wahrsten Sinne des Wortes faustdick hinter den schönen Ohren.
Die fuliminante Action lässt Story, Logik und Glaubwürdigkeit bald hinter sich, bietet dafür aber atemlose Geschwindigkeit und gnadenlose Härte. "Es scheppert und kracht an jeder Ecke. Regisseur Phillip Noyce drückt gehörig aufs Tempo und serviert ein Action-Dauerfeuer-Gewitter, das in seiner hohen Konzentration mächtig Laune macht", findet filmstarts.de.
Weitere Filmstarts:
"Briefe an Julia" (Romanze)
"Babys" (Doku)
"Das letzte Schweigen" (Thriller)
"Männer im Wasser" (Komödie)
(pb)
Bei beiden Filmen muss man sicher Abstriche machen, sowohl bei "Die Legende von Aang" als auch bei "Salt". Dann aber kann man sich zurücklehnen und einfach genießen.
"Die Legende von Aang", basierend auf der Trickfilmserie "Avatar - Der Herr der Elemente" und Auftakt zu einer Film-Trilogie, will sich mit epischen Fantasyverfilmungen wie "Der Herr der Ringe" vergleichen lassen. Die Story würde das sicher hergeben: Der junge Aang ist der Avatar, der als einziger die Macht besitzt, alle vier Elemente zu beherrschen. Seine Aufgabe ist es, deren friedliches Zusammenspiel wiederherzustellen, denn das Feuervolk nutzte die lange Abwesenheit des Avatars, um die Nationen des Wassers, der Luft und der Erde zu unterdrücken.
Wer dieser Story begeistert foögen will, darf entweder den vielen schlechten Kritiken keinen Glauben schenken oder muss über deren Kritikpunkte großzügig hinwegsehen. So erfüllen die Tricks, Schlacht- und Massenszenen laut TV-Spielfilm nur bescheidene Ansprüche, filmstarts.de kritisiert obendrein "die omnipräsente Spiritualität" sowie "die durchweg überforderten Schauspieler". Immerhin resümiert die TV Spielfilm: "Wer mit der Erwartung ins Kino geht, einen weitgehend unblutigen Abenteuerfilm für ein eher junges Publikum zu sehen, wird nicht enttäuscht."
Bond kann einpacken - hier kommt Salt
Tom Cruise sollte ihn spielen: Edwin Salt, den Superagenten, der sich aus dem Verdacht herauskämpfen muss, mindestens ein Doppelagent zu sein. Doch dann kam, sah und siegte Angelina Jolie, und kurzerhand wurde aus dem Titelhelden des Actionthrillers "Salt" eine Evelyn. Und die hat es im wahrsten Sinne des Wortes faustdick hinter den schönen Ohren.
Die fuliminante Action lässt Story, Logik und Glaubwürdigkeit bald hinter sich, bietet dafür aber atemlose Geschwindigkeit und gnadenlose Härte. "Es scheppert und kracht an jeder Ecke. Regisseur Phillip Noyce drückt gehörig aufs Tempo und serviert ein Action-Dauerfeuer-Gewitter, das in seiner hohen Konzentration mächtig Laune macht", findet filmstarts.de.
Weitere Filmstarts:
"Briefe an Julia" (Romanze)
"Babys" (Doku)
"Das letzte Schweigen" (Thriller)
"Männer im Wasser" (Komödie)
(pb)

19.08.2010 15:27
Gast
das ist ne komplette kopie vom trickfilm wird denke ich mal nicht schlecht werden der streifen mal überaschenlassen

19.08.2010 19:22
Gast
Hab den Trickfilm nie gesehen, also: Nö.
Der "Salt"-Trailer sieht allerdings ganz gut aus - nach Action mit einer relativ vernünftigen Story. Im Gegensatz zum A-Team (*würg *hust* *spotz*).^^
Der "Salt"-Trailer sieht allerdings ganz gut aus - nach Action mit einer relativ vernünftigen Story. Im Gegensatz zum A-Team (*würg *hust* *spotz*).^^
Salt - Kohle verbraten für Actionszenen. aber ohne Handlung
Legende von Schlaaaaang - Kohlr verbraten für hirnlose Actionszenen, und da es von Shyamalan is, stellen die Darsteller am Ende alle fest, dass sie eigentlich schon lange tot sind und nur Haley Joel Osment tatsächlich "lebt".
Legende von Schlaaaaang - Kohlr verbraten für hirnlose Actionszenen, und da es von Shyamalan is, stellen die Darsteller am Ende alle fest, dass sie eigentlich schon lange tot sind und nur Haley Joel Osment tatsächlich "lebt".

19.08.2010 19:28
Gast
Okay, die Handlung von Salt kennt man - blaablaaa, irgendein Typ will den Ami-Präsidenten umbringen (Wer will das eigentlich nicht?), Geballer, Geballer + Titten.
Aber immer noch besser als
"Joa wir fahren jetzt hier rum und schießen so lange bis Autos explodieren und versenken ein Schiff."^^
Aber immer noch besser als
"Joa wir fahren jetzt hier rum und schießen so lange bis Autos explodieren und versenken ein Schiff."^^
ma ne kritik zu die legende von aang. totaler müll. billige effekte. eher was für 12 jährige und kommt der serie kein bisschen nahe. entäuschend und sehr schlecht.

Bitte melde dich an, um Kommentare hinzuzufügen.
weitere Nachrichten aus der Kategorie Kino & TV:
Mit Brad Pitt könnte Baseball auch in Deutschland funktionieren. Daran hat der Star zwar großen Anteil, aber "Moneyball" punktet nicht nur mit seinem bekanntesten Gesicht.
» mehr lesen
0 Kommentare
Filmfreunde kommen möglicherweise am Donnerstag in Schwierigkeiten. Selten kommen so viele hochgelobte Leinwandperlen gleichzeitig ins Kino. Der Spion stellt euch "Drive" näher vor.
» mehr lesen
Den Oscar hat Leonardo DiCaprio bisher noch nicht in seiner Sammlung. Das könnte sich ändern, denn die Kritiker streichen seine großartige Leistung in Clint Eastwoods Drama "J. Edgar" heraus.
» mehr lesen








